Theodor-Storm-Grundschule
Theodor-Storm-Grundschule

Elternkommentar zur Theodor-Storm-Grundschule

Als die Zuweisung der Schulbehörde im Briefkasten war und es feststand, dass meine Tochter Ida in der Theodor-Storm-Grundschule eingeschult wird, war ich erst sehr skeptisch. Der hohe Anteil Kinder nicht deutscher Herkunft hat mich befürchten lassen, dass Bildung auf der Strecke bleiben würde, weil die deutsche Sprache als ein Hauptthema angegeben ist. Viele Gedanken und Zweifel über die ins Haus stehende Schule lagen auch darin, dass man als Eltern, die das erste Kind einschulen, einfach keine Erfahrung hat und alles richtig machen möchte.

Die Theodor-Storm-Grundschule hat ihren großen Vorteil darin, dass sie eine kleine Schule ist. Damit sind die Klassen überschaubar in ihrer Größe und die Schüler_innen gut individuell zu unterrichten. Der Herausforderung, die der Bezirks Nord-Neukölln mit sich bringt, stellt sich die Schule offen. Die kleine Größe der Schule lässt es zu, dass sie sich stetig verändern kann, um die Stellen, an denen es hapert, abzuschaffen. Dafür braucht es auch Eltern, die sich ins Schulleben einbringen. Nach fast zwei Jahren kann ich aus meiner Sicht sagen, dass die schulische Bildung an dieser Schule nicht auf der Strecke bleibt. Meine Tochter hat an der Theodor-Storm-Grundschule genau die richtig Klassenlehrerin für sich für die ersten zwei Schuljahre bekommen, die sie brauchte. Der Hort Sonnenkids, der an der Schule angeschlossen ist, ist modern und anspruchsvoll durch die Arbeitsweisen der Erzieher_innen geführt. Nach dem Mittagessen und den Hausaufgaben gibt es Projekte, die in unterschiedlichen Gruppen zusammen entwickelt werden oder in denen zusammengespielt wird. Immer im Blick steht der respektvolle Umgang untereinander mit dem Augenmerk darauf, dass Vielfalt ein Vorteil ist.    Berlin, April 2019, Y. Wegerhoff

 

 

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